19.08.2026, 19:51
Da Fred keine Ahnung hatte, was Mammon für diesen Abend geplant hatte, hatte sie sich nicht sonderlich aufgestylt. Sie trug ein schlichtes Outfit und hatte ihre Haare nur zu einem schlichten Zopf geflochten. Wie hätte denn bitte auch ahnen können, dass Mammon auf die Idee kommen könnte das volle Romantikprogramm abzuziehen? So etwas sah dem Sohn des Teufels schließlich nicht ähnlich.
Daher kam Fred auch nicht aus dem Staunen raus, als sie aus dem Aufzug stieg und mit einem Meer aus Kerzen und Rosen konfrontiert war. Fred machte lediglich drei Schritte aus dem Aufzug raus und blieb dann wie angewurzelt stehen. Ihre Augen wurden groß und ihr stand die Irritation förmlich ins Gesicht geschrieben. Die Musik, die leise im Hintergrund dudelte, machte die Sache nicht besser. Verwirrt stand Fred da und krallte sich am Riemen ihrer Umhängetasche fest, weil sie sonst nicht wusste, was sie tun sollte. Das alles hier war einfach so surreal. Plötzlich fühlte sie sich auch underdressed und es kam ihr fast schon albern vor, dass sie in ihrer Tasche Mitbringsel für Mammon aus dem Disneyland bei sich trug.
Dann stand Mammon auch schon vor ihr und hielt ihr eine Rose entgegen. Zögerlich nahm Fred die Rose entgegen. „Danke?“, kam es ihr fragend über die Lippen. Sie war so verwirrt, dass es ihr fast schon etwas die Sprache verschlagen hatte und das wollte bei ihr schon etwas heißen. „Was zur Hölle ist hier los? Wurdest du verflucht oder so? Muss ich losziehen und den Normalzustand wieder herstellen?“, wollte Fred wissen. Dann wanderte eine ihrer Augenbrauen in die Höhe. „Oder willst du Versicherungsbetrug begehen und alles niederbrennen? Wenn ja hoffe ich, dass du die Sache gut durchdacht hast. Du bist nicht so feuerfest wie ich...oder?“, plapperte sie nun fast schon etwas aufgeregt vor sich hin.
Daher kam Fred auch nicht aus dem Staunen raus, als sie aus dem Aufzug stieg und mit einem Meer aus Kerzen und Rosen konfrontiert war. Fred machte lediglich drei Schritte aus dem Aufzug raus und blieb dann wie angewurzelt stehen. Ihre Augen wurden groß und ihr stand die Irritation förmlich ins Gesicht geschrieben. Die Musik, die leise im Hintergrund dudelte, machte die Sache nicht besser. Verwirrt stand Fred da und krallte sich am Riemen ihrer Umhängetasche fest, weil sie sonst nicht wusste, was sie tun sollte. Das alles hier war einfach so surreal. Plötzlich fühlte sie sich auch underdressed und es kam ihr fast schon albern vor, dass sie in ihrer Tasche Mitbringsel für Mammon aus dem Disneyland bei sich trug.
Dann stand Mammon auch schon vor ihr und hielt ihr eine Rose entgegen. Zögerlich nahm Fred die Rose entgegen. „Danke?“, kam es ihr fragend über die Lippen. Sie war so verwirrt, dass es ihr fast schon etwas die Sprache verschlagen hatte und das wollte bei ihr schon etwas heißen. „Was zur Hölle ist hier los? Wurdest du verflucht oder so? Muss ich losziehen und den Normalzustand wieder herstellen?“, wollte Fred wissen. Dann wanderte eine ihrer Augenbrauen in die Höhe. „Oder willst du Versicherungsbetrug begehen und alles niederbrennen? Wenn ja hoffe ich, dass du die Sache gut durchdacht hast. Du bist nicht so feuerfest wie ich...oder?“, plapperte sie nun fast schon etwas aufgeregt vor sich hin.

