21.08.2026, 20:53
Endlich war sie da und Mammon konnte das anwenden, was er dank der wissenschaftlichen Quellen - auch Soaps genannt - gelernt hatte. Ja, das ganze kam ihm immer noch ein wenig… bescheuert vor. Doch wenn die Mensche wirklich das als Beziehung sahen, dann würde er sich dem beugen. Irgendwie surreal, wenn man bedachte, dass Mammon sich eigentlich über solchen Dingen sah. Doch Fred hatte da irgendetwas in ihm ausgelöst und wenn er ehrlich war, dann nicht erst seit gestern. Ja, Mammon empfand etwas für sie. War es Liebe? Vielleicht, aber soweit würde Mammon ganz sicher nicht gehen. Liebe… Liebe machte schwach und das war er definitiv nicht! Was Mammon aber wusste war, dass er Fred an seiner Seite haben wollte und mit ihr das Bett teilen wollte. Der Sex mit ihr war… er war so anders und so berauschend. Selbst letztens der Sex, der alles andere als aufregend war, war bisher der Schönste gewesen. Tja und dann hatten sie sich dazu entschieden, sich auf das Abenteuer Beziehung einzulassen. Hätte man ihm vor einiger Zeit das gesagt, hätte er diese Person ausgelacht. Er und eine Beziehung… oh nein, nie, niemals würde er sich binden. Doch man sollte eben niemals nie sagen und nun war es auch bei ihm soweit. Fred hatte ihm den Kopf verdreht, sodass er jetzt sogar versuchte, wie diejenigen zu sein, die er im Fernsehen gesehen hatte.
Fred war ganz sprachlos und Mammon schloss daraus, dass sie einfach nur so geflasht von all den Kerzen und Rosen war. Fred war ganz sicher beeindruckt von dem hier. Genau das hatte er ja auch erreichen wollen. So hielt er ihr nun die Rose entgegen und sie bedankte sich… irgendwie. “Ja ich weiß, die Rose wird deiner Schönheit nicht im geringsten gerecht, aber um ehrlich zu sein, existiert nichts, was deiner Schönheit würdig wäre." Meinte er und sah sie weiter an, denn eine goldene Regel, die in diesen Soaps immer wieder zu sehen war, war, dass man die andere Person nie aus den Augen lassen sollte. Es kam ihm ein wenig vor, als wäre er ein Stalker, aber gut, wenn das so gewollt war, dann tat er es eben auch. Genauso, wie dieses komische geschwülste Reden. Was daran so anziehedn sein sollte, wusste er nicht, aber gut, er verstand ja so vieles nicht bei dem, was die Menschen so machten. “Kein Fluch dieser Erde könnte mächtiger sein als der Zauber, den du über mich gelegt hast.” Sprach er weiter. Wieso reagierte Fred? Es war doch das, was man unter einer Beziehung verstand, oder? Als sie dann fragte, ob er überhaupt feuerfest war, hob sich eine Augenbraue des Teufelssohn und für diesen einen Moment kam der normale Mammon in ihm durch. “Hallo?! Ich bin der Sohn des Teufels, aufgewachsen in der Hölle! Natürlich bin ich feuerfest. Tse…” Dazu noch sein Augenrollen und leichtes Kopfschütteln. Aber schnell merkte er, wie er dabei aus der Rolle war und so räusperte er sich wieder, um sich daran zu erinnern, dass diese Kerle in den Soaps sich nicht so verhielten. „Aber wenn dieses Penthouse in Schutt und Asche fallen müsste, damit wir im Licht der Flammen zusammenfinden… dann soll es brennen!“, setzte er mit bebender Stimme nach. Er machte einen halben Schritt auf sie zu. „Doch sag mir, Geliebte. Der Weg hierher muss kräftezehrend gewesen sein. Welches edle Tröpfchen kann ich dir anbieten, um das Feuer in deiner Kehle zu löschen?“ Dabei sah er ihr tief in die Augen.
Fred war ganz sprachlos und Mammon schloss daraus, dass sie einfach nur so geflasht von all den Kerzen und Rosen war. Fred war ganz sicher beeindruckt von dem hier. Genau das hatte er ja auch erreichen wollen. So hielt er ihr nun die Rose entgegen und sie bedankte sich… irgendwie. “Ja ich weiß, die Rose wird deiner Schönheit nicht im geringsten gerecht, aber um ehrlich zu sein, existiert nichts, was deiner Schönheit würdig wäre." Meinte er und sah sie weiter an, denn eine goldene Regel, die in diesen Soaps immer wieder zu sehen war, war, dass man die andere Person nie aus den Augen lassen sollte. Es kam ihm ein wenig vor, als wäre er ein Stalker, aber gut, wenn das so gewollt war, dann tat er es eben auch. Genauso, wie dieses komische geschwülste Reden. Was daran so anziehedn sein sollte, wusste er nicht, aber gut, er verstand ja so vieles nicht bei dem, was die Menschen so machten. “Kein Fluch dieser Erde könnte mächtiger sein als der Zauber, den du über mich gelegt hast.” Sprach er weiter. Wieso reagierte Fred? Es war doch das, was man unter einer Beziehung verstand, oder? Als sie dann fragte, ob er überhaupt feuerfest war, hob sich eine Augenbraue des Teufelssohn und für diesen einen Moment kam der normale Mammon in ihm durch. “Hallo?! Ich bin der Sohn des Teufels, aufgewachsen in der Hölle! Natürlich bin ich feuerfest. Tse…” Dazu noch sein Augenrollen und leichtes Kopfschütteln. Aber schnell merkte er, wie er dabei aus der Rolle war und so räusperte er sich wieder, um sich daran zu erinnern, dass diese Kerle in den Soaps sich nicht so verhielten. „Aber wenn dieses Penthouse in Schutt und Asche fallen müsste, damit wir im Licht der Flammen zusammenfinden… dann soll es brennen!“, setzte er mit bebender Stimme nach. Er machte einen halben Schritt auf sie zu. „Doch sag mir, Geliebte. Der Weg hierher muss kräftezehrend gewesen sein. Welches edle Tröpfchen kann ich dir anbieten, um das Feuer in deiner Kehle zu löschen?“ Dabei sah er ihr tief in die Augen.

