23.08.2026, 15:27
Skeptisch sah Fred Mammon an. Was war das denn bitte für Gesülze? Klar, sie fand es schmeichelhaft und toll, wenn er sie schön nannte, aber gerade schoss er irgendwie ein wenig übers Ziel hinaus. Gerade wirkte es nicht so aufrichtig, wie das letzte Mal, als er sie schön genannt hatte. Damals war es schnörkellos und ehrlich gewesen. Jetzt wirkte es...irgendwie anders. Fred wusste nicht wirklich, was sie von der ganzen Nummer halten sollte und das sah man ihr deutlich an.
„Ist das ein Hinweis? Handelt es sich um einen Fluch von einer Gottheit oder einem anderen Wesen, das nicht von dieser Erde stammt?“, hakte Fred nun nach. Irgendeine Erklärung musste es doch für Mammons Verhalten geben. Was hier passierte war nämlich definitiv normal. Normal wäre es gewesen, wenn Mammon sie sofort besprungen hätte, aber sicher nicht, dass er den Romantiker raus hängen ließ. Mammon war einfach kein Romantiker!
„Ich wollte nur sichergehen“, merkte Fred an. Was wusste sie schon wie Mammon auf Feuer reagierte. Darüber hatten sie vorher noch nie gesprochen und sie hatte auch nie versucht Mammon mit Feuer zu schaden. Allgemein hatte sie nie absichtlich versucht Mammon zu schaden. Diese ganze Lügengeschichte war dumm gelaufen und definitiv nicht beabsichtigt gewesen. Fred hatte ja nicht ahnen können, dass das mit ihnen etwas Ernstes werden könnte. „Ufff. Das mit dem Licht der Flammen klingt aber etwas melodramatisch“, ließ die Halbdämonin nun den Sohn des Teufels wissen.
Die Tatsache, das Mammon ihr nun etwas zu trinken anbot, war ja nichts Außergewöhnliches, aber die Art, wie er es tat half nicht dabei den skeptischen Blick von Fred zu vertreiben. „Wenn du mich auf diese Art fragst, klingt es so als befänden wir uns in einer mittelalterlichen Tavern“, informierte Fred Mammon. Erneut sah sie sich kritisch im Raum um. Dann sah sie Mammon fragend an. „Vergessen wir kurz das Trinken. Mammon, was ist hier los? Das hier sieht dir so gar nicht ähnlich.“
„Ist das ein Hinweis? Handelt es sich um einen Fluch von einer Gottheit oder einem anderen Wesen, das nicht von dieser Erde stammt?“, hakte Fred nun nach. Irgendeine Erklärung musste es doch für Mammons Verhalten geben. Was hier passierte war nämlich definitiv normal. Normal wäre es gewesen, wenn Mammon sie sofort besprungen hätte, aber sicher nicht, dass er den Romantiker raus hängen ließ. Mammon war einfach kein Romantiker!
„Ich wollte nur sichergehen“, merkte Fred an. Was wusste sie schon wie Mammon auf Feuer reagierte. Darüber hatten sie vorher noch nie gesprochen und sie hatte auch nie versucht Mammon mit Feuer zu schaden. Allgemein hatte sie nie absichtlich versucht Mammon zu schaden. Diese ganze Lügengeschichte war dumm gelaufen und definitiv nicht beabsichtigt gewesen. Fred hatte ja nicht ahnen können, dass das mit ihnen etwas Ernstes werden könnte. „Ufff. Das mit dem Licht der Flammen klingt aber etwas melodramatisch“, ließ die Halbdämonin nun den Sohn des Teufels wissen.
Die Tatsache, das Mammon ihr nun etwas zu trinken anbot, war ja nichts Außergewöhnliches, aber die Art, wie er es tat half nicht dabei den skeptischen Blick von Fred zu vertreiben. „Wenn du mich auf diese Art fragst, klingt es so als befänden wir uns in einer mittelalterlichen Tavern“, informierte Fred Mammon. Erneut sah sie sich kritisch im Raum um. Dann sah sie Mammon fragend an. „Vergessen wir kurz das Trinken. Mammon, was ist hier los? Das hier sieht dir so gar nicht ähnlich.“

