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| Geschrieben von Syrena Blackwell - 21.08.2026, 08:57 |
![]() family ties & other curses
Stiefbruder & Hexer gesuchtDie Suchende - Syrena Blackwell « 26 Jahre « Pianistin
Im Grunde hat Syrena eine ziemlich traurige Biografie – auch wenn sie vermutlich eher jemanden verfluchen würde, als das selbst so zu formulieren. Ihre Mutter Maureen war eine mächtige Hexe, die ihre Tochter von klein auf ebenso erbarmungslos wie erfolgreich in Magie ausbildete und dabei irgendwann feststellen musste, dass Syrenas Talent ihr eigenes zu übertreffen drohte. Was Syrena bis heute nicht weiß: Maureen beauftragte schließlich Wolfram & Hart damit, ihre eigene Tochter aus dem Weg zu räumen. Die Kanzlei hatte jedoch längst erkannt, dass Syrena für sie wesentlich interessanter war, und beseitigte stattdessen Maureen. Syrenas Erinnerungen an jene Nacht wurden manipuliert, weshalb sie bis heute glaubt, ihre Mutter sei lediglich spurlos verschwunden. Auch ihr Vater Richard kennt die Wahrheit nicht. Nach Maureens Verschwinden zog er sich zunehmend aus Syrenas Leben und aus allem Übernatürlichen zurück, bevor er einige Jahre später mit Veronica Turner in Bakersfield noch einmal neu begann. Für Syrena fühlt sich dieses neue Leben ihres Vaters bis heute ein wenig so an, als hätte er nicht nur Maureen, sondern gleich seine ganze alte Familie hinter sich gelassen. Sie selbst blieb in Los Angeles, machte aus ihrer Leidenschaft für das Klavierspiel eine erfolgreiche Karriere und vertiefte gleichzeitig ihre Fähigkeiten als Hexe. Dass sie inzwischen außerdem für Wolfram & Hart arbeitet, weiß ihre Familie allerdings nicht. Für Richard, Veronica und Aidan ist sie in erster Linie Pianistin – und wenn es nach Syrena geht, darf das gerne so bleiben.Avatarperson: Elizabeth Olsen Der Gesuchte - Aidan Turner « ~24 Jahre « Student & Hexer
Bei so viel Gutherzigkeit könnte Syrena eigentlich nur kotzen. Aidan ist nicht einmal biologisch mit ihr verwandt und trotzdem hat er irgendwann offenbar beschlossen, den Posten ihres nervigen kleinen Bruders mit einer Begeisterung auszufüllen, um die ihn wirklich niemand gebeten hat. Er ist hilfsbereit, freundlich, besitzt dieses unerträglich sonnige Gemüt und lässt sich selbst von Syrenas deutlichsten Hinweisen darauf, dass seine Anwesenheit gerade nicht erwünscht ist, erstaunlich selten dauerhaft abschrecken. Dass er inzwischen ebenfalls in Los Angeles lebt und studiert, macht die Sache natürlich überhaupt nicht besser. Syrena ist fest davon überzeugt, dass er viel zu häufig bei ihr auftaucht, sich viel zu sehr für ihr Leben interessiert und vermutlich irgendwann noch versucht, sie mit Freundlichkeit zu Tode zu nerven. Dass sie ihn bereits einmal für zwei Tage in ein Faultier verwandelt hat, darf an dieser Stelle vielleicht als angemessene Reaktion betrachtet werden. Aidan kann sich daran glücklicherweise nicht erinnern und Richard muss davon wirklich niemals erfahren. Was Syrena allerdings ebenfalls nicht weiß: Der vermeintlich völlig gewöhnliche Student beschäftigt sich längst selbst mit Magie. Ausgerechnet mit weißer Magie! Inzwischen besitzt er sogar einen Lehrmeister oder eine Lehrmeisterin und arbeitet daran, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Noch ist er dabei deutlich unerfahrener als Syrena, die seit ihrer Kindheit ausgebildet wurde, doch vielleicht besitzt er auf seine eigene Art durchaus Talent. Schutzmagie, Heilung, Bannungen oder andere Bereiche der weißen Magie wären beispielsweise denkbar – die genaue Ausgestaltung darf sehr gerne gemeinsam besprochen werden. Noch lebt Syrena jedenfalls in der ausgesprochen angenehmen Überzeugung, dass Aidan von Magie ungefähr so viel versteht wie ein Toaster. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gutgeht.Avatarvorschlag: Aaron Taylor-Johnson Beziehung zueinander
Hassliebe trifft es vermutlich ganz gut – wobei der Hass größtenteils von Syrena behauptet und die Zuneigung von Aidan deutlich weniger erfolgreich verborgen wird. Die beiden sind nicht miteinander aufgewachsen und lernten sich überhaupt erst kennen, nachdem Richard einige Jahre nach Maureens Verschwinden mit Veronica ein neues Leben begann. Trotzdem scheint Aidan irgendwann beschlossen zu haben, dass Syrena seine große Schwester ist. Dass Syrena dazu offenbar kein Mitspracherecht erhalten hat, empfindet sie bis heute als Frechheit. Für sie verkörpert Aidan nämlich gleichzeitig etwas, das sie nur schwer von ihm trennen kann: die neue Familie ihres Vaters, jenes ruhige Leben in Bakersfield, das Richard sich aufgebaut hat, während Syrena in Los Angeles zurückblieb. Rational weiß sie durchaus, dass Aidan dafür überhaupt nichts kann. Emotional hält sie das selbstverständlich nicht davon ab, es ihm gelegentlich trotzdem übelzunehmen.
Aidan scheint sich davon jedoch nur mäßig beeindrucken zu lassen. Ihre Arroganz, ihre Sticheleien, ihre schlechte Laune und selbst gelegentliche Drohungen reichen jedenfalls nicht aus, um ihn dauerhaft fernzuhalten. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb er Syrena so zuverlässig auf die Nerven geht. Sie möchte ihn nicht brauchen, sie möchte vermutlich nicht einmal besonders an ihm hängen – und dummerweise hat niemand Aidan darüber informiert. Wirkliche Gleichgültigkeit sieht jedenfalls anders aus. Sollte er tatsächlich einmal ernsthaft ihre Hilfe benötigen oder in Gefahr geraten, dürfte Syrena vermutlich erstaunlich schnell vergessen, wie oft sie behauptet hat, dass er ihr vollkommen egal sei. Natürlich würde sie das anschließend vehement bestreiten. Schließlich hat sie einen Ruf zu verlieren. Zukunftspläne
Nein, Aidan wird Syrena nicht bekehren. Das schon einmal vorweg! Frieden wird ohnehin vollkommen überbewertet und es wäre doch ausgesprochen schade, den ewigen Kleinkrieg zwischen diesen beiden einfach zu beenden. Viel interessanter ist die Frage, was passiert, wenn ihre sorgfältig gehüteten Geheimnisse irgendwann aufeinanderprallen. Syrena weiß bislang nichts davon, dass Aidan selbst Magie praktiziert, geschweige denn, dass er sich ausgerechnet der weißen Magie verschrieben und dafür sogar einen eigenen Lehrer gefunden hat. Man darf davon ausgehen, dass sie allein diese Information als persönliche Beleidigung auffassen wird. Schließlich hätte er zumindest fragen können, bevor er beschließt, Amateur-Hexer zu spielen! Ob Syrena ihm dann helfen, seine Magie schlechtreden, sich ungefragt in seine Ausbildung einmischen oder sämtliche drei Dinge gleichzeitig tun wird, bleibt abzuwarten.
Umgekehrt kennt Aidan ebenfalls nur einen Teil von Syrenas Leben. Für ihn arbeitet sie als Pianistin und beschäftigt sich eben mit jener dunkleren Magie, von der innerhalb der Familie ohnehin niemand besonders gern spricht. Dass sie mittlerweile für Wolfram & Hart tätig ist und sich dort mit Flüchen, Ritualen und reichlich fragwürdigen übernatürlichen Angelegenheiten beschäftigt, hält sie bewusst vor ihrer Familie geheim. Gerade weil sie der Kanzlei selbst nicht vollständig vertraut, möchte sie Richard, Veronica und sogar ihren nervigen Stiefbruder möglichst weit aus deren Einflussbereich heraushalten. Gleichzeitig sucht Syrena bis heute nach der Wahrheit über das Verschwinden ihrer Mutter – ohne zu ahnen, wie gefährlich diese Wahrheit tatsächlich ist. Vielleicht gerät Aidan irgendwann mitten in diese Suche hinein. Vielleicht muss ausgerechnet Syrena dann entscheiden, wie weit sie bereit ist zu gehen, um jemanden aus jener neuen Familie zu beschützen, die sie angeblich überhaupt nicht haben wollte. Eine plötzliche harmonische Geschwisterbeziehung ist jedenfalls nicht geplant. Viel schöner wäre eine langfristige Entwicklung, bei der beide streiten, sich gegenseitig zur Weißglut treiben, einander Dinge verschweigen und irgendwann trotzdem feststellen müssen, dass aus diesem etwas unfreiwilligen Familienverhältnis längst eine echte Bindung geworden ist. Aidan darf dabei ausdrücklich ein eigener Charakter bleiben und muss keineswegs nur der wandelnde Sonnenschein sein, der Syrenas finstere Seele mit rosa Einhörnern und umherfliegenden Schmetterlingen retten möchte. Freundlich, empathisch und hilfsbereit darf er sehr gerne sein, aber ebenso eigensinnig, hartnäckig und durchaus fähig, Syrena Kontra zu geben. Denn wenn es einen Menschen gibt, den sie wirklich nicht gebrauchen kann, dann vermutlich einen kleinen Bruder, der sich von ihr nicht einschüchtern lässt. Avaperson, Rasse, Alter etc.
Die Avatarperson ist nur ein Vorschlag. Da sie beide in einigen Filmen zusammengespielt haben, habe ich spontan Aaron Taylor-Johnson ausgesucht. Ich bin aber natürlich auch immer offen für deine eigenen Präferenzen!
Sonstiges
Der Name sollte, wenn möglich, so übernommen werden. Beim Alter gibt es einen gewissen Spielraum, allerdings sollte er etwas jünger sein als Syrena. Wie seine Biografie konkret aussah, kannst du gern frei gestaltet, seine Charakterzüge sollten im Ungefähren so bleiben – immerhin soll er eindeutig "Der Gute" in ihrem Geschwisterverhältnis bleiben.
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich! Eckdaten
» Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) | Buffy (nach Staffel 7) sind bei uns spielbar » Los Angeles ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr 2004 » Sunnydale wurde dem Erdboden gleichgemacht » FSK 18 ist unser Rating » Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung » Unsere mind. Zeichenzahl beträgt 1000 » Erfundene Charaktere sind gern gesehen » Unsere Bilder sind lizensfrei |
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Im Grunde hat Syrena eine ziemlich traurige Biografie – auch wenn sie vermutlich eher jemanden verfluchen würde, als das selbst so zu formulieren. Ihre Mutter Maureen war eine mächtige Hexe, die ihre Tochter von klein auf ebenso erbarmungslos wie erfolgreich in Magie ausbildete und dabei irgendwann feststellen musste, dass Syrenas Talent ihr eigenes zu übertreffen drohte. Was Syrena bis heute nicht weiß: Maureen beauftragte schließlich Wolfram & Hart damit, ihre eigene Tochter aus dem Weg zu räumen. Die Kanzlei hatte jedoch längst erkannt, dass Syrena für sie wesentlich interessanter war, und beseitigte stattdessen Maureen. Syrenas Erinnerungen an jene Nacht wurden manipuliert, weshalb sie bis heute glaubt, ihre Mutter sei lediglich spurlos verschwunden. Auch ihr Vater Richard kennt die Wahrheit nicht. Nach Maureens Verschwinden zog er sich zunehmend aus Syrenas Leben und aus allem Übernatürlichen zurück, bevor er einige Jahre später mit Veronica Turner in Bakersfield noch einmal neu begann. Für Syrena fühlt sich dieses neue Leben ihres Vaters bis heute ein wenig so an, als hätte er nicht nur Maureen, sondern gleich seine ganze alte Familie hinter sich gelassen. Sie selbst blieb in Los Angeles, machte aus ihrer Leidenschaft für das Klavierspiel eine erfolgreiche Karriere und vertiefte gleichzeitig ihre Fähigkeiten als Hexe. Dass sie inzwischen außerdem für Wolfram & Hart arbeitet, weiß ihre Familie allerdings nicht. Für Richard, Veronica und Aidan ist sie in erster Linie Pianistin – und wenn es nach Syrena geht, darf das gerne so bleiben.
Bei so viel Gutherzigkeit könnte Syrena eigentlich nur kotzen. Aidan ist nicht einmal biologisch mit ihr verwandt und trotzdem hat er irgendwann offenbar beschlossen, den Posten ihres nervigen kleinen Bruders mit einer Begeisterung auszufüllen, um die ihn wirklich niemand gebeten hat. Er ist hilfsbereit, freundlich, besitzt dieses unerträglich sonnige Gemüt und lässt sich selbst von Syrenas deutlichsten Hinweisen darauf, dass seine Anwesenheit gerade nicht erwünscht ist, erstaunlich selten dauerhaft abschrecken. Dass er inzwischen ebenfalls in Los Angeles lebt und studiert, macht die Sache natürlich überhaupt nicht besser. Syrena ist fest davon überzeugt, dass er viel zu häufig bei ihr auftaucht, sich viel zu sehr für ihr Leben interessiert und vermutlich irgendwann noch versucht, sie mit Freundlichkeit zu Tode zu nerven. Dass sie ihn bereits einmal für zwei Tage in ein Faultier verwandelt hat, darf an dieser Stelle vielleicht als angemessene Reaktion betrachtet werden. Aidan kann sich daran glücklicherweise nicht erinnern und Richard muss davon wirklich niemals erfahren. Was Syrena allerdings ebenfalls nicht weiß: Der vermeintlich völlig gewöhnliche Student beschäftigt sich längst selbst mit Magie. Ausgerechnet mit weißer Magie! Inzwischen besitzt er sogar einen Lehrmeister oder eine Lehrmeisterin und arbeitet daran, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Noch ist er dabei deutlich unerfahrener als Syrena, die seit ihrer Kindheit ausgebildet wurde, doch vielleicht besitzt er auf seine eigene Art durchaus Talent. Schutzmagie, Heilung, Bannungen oder andere Bereiche der weißen Magie wären beispielsweise denkbar – die genaue Ausgestaltung darf sehr gerne gemeinsam besprochen werden. Noch lebt Syrena jedenfalls in der ausgesprochen angenehmen Überzeugung, dass Aidan von Magie ungefähr so viel versteht wie ein Toaster. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gutgeht.