20.08.2026, 22:22
Mammon sah, wie sie ihren Blick leicht zur Seite glitt, als er meinte, dass es seine Regeln waren. Vielleicht sollte er dies genauer erklären? “Im Grunde gibt es nur eine Regel da unten im Folterbereich…” Er hielt kurz inne, wiegte mit dem Kopf kurz hin und her, ehe er wieder zu Hope da. “Nun ja… in deinem Fall eher 2 Regeln.” Gestand er und hob nun seine rechte Hand. Man sah, wie sich nur der Zeigefinger streckte. “Regel Nummer eins, ich schaue zu.” Sprach er und streckte dann noch den Mittelfinger aus. “Regel Nummer zwei, gehe deinen Begierden nach.” Das war es auch schon. “Ich schreib dir nicht vor, was du mit demjenigen tun sollst. Ich will einfach nur mit im Raum sein. Der Rest ist ganz dir überlassen.” Das musste aber als Erklärung genügen. Sie sollte sich frei entfalten können, aber er wollte eben dabei zusehen. Somit hatten sie doch beide, was sie begehrten. Hope konnte ihrer Begierde der Rache nachkommen und Mammon eben der Unterhaltung daran. Ein fairer Deal, wie er fand.
Irritiert sah er sie an. Was sollte das denn bitte heißen? Mammons eine Augenbraue ging nach oben. “Natürlich heißt es das! Was ist das für eine Frage?” Also wirklich! Er war fast schon ein wenig empört! Nein, das verstand er absolut nicht und Hope würde feststellen, dass er es wirklich so meinte. Ob Mammon sich fragte, was es sonst heißen sollte? Vielleicht wäre das keine schlechte Idee, aber warum sollte er? Bisher war es doch immer eindeutig gewesen, zumindest mit denen er intim wurde. Sie wollten es schlussendlich alle! Konnte der Teufelssohn auch gut verstehen. Wer konnte schon bei solch einem Körper, wie er ihn hatte, widerstehen? Dazu noch der Reiz der Gefahr! Da war es doch nur logisch, dass jeder schwach werden würde. Deswegen war er sich auch sicher, dass Hope es wollte, sie es aber eben noch nicht gewusst hatte. War doch klar! Deswegen hatte Mammon schließlich auch gemeint, dass es gern geschehen war. Großzügig, wie er fand. Ob sie es auch so sah? Mammon wusste es nicht und ehrlicherweise machte er sich darüber auch keine weiteren Gedanken, auch weil nun die Aufzugstür sich öffnete und die Stille sofort vorbei war.
Im Club war es laut, die Lichter flackerten und man spürte regelrecht, wie es hier pulsierte durch all diese Menschen und Dämonen. Es war das reinste Kontrastprogramm zu seinem Penthouse. Mammon grinste bei dem Anblick. Die Idee mit dem Nachtclub war ein reinster Goldgriff gewesen. Die Leuten kamen, ließen sich von ihren Begierden treiben und gaben Geld aus. Mammons Blick wanderte dann jedoch zu Hope. Er konnte nicht direkt deuten, was durch ihren Kopf durchging. War sie mit diesem kompletten Gegenteil von gerade eben überfordert? Fasziniert? Vielleicht irgendwie… beides? Jedoch sagte Mammon nichts, sondern beobachtete sie weiter. „Und… was zeigst du mir zuerst?“ Seine Augen ruhten auf ihr und das Grinsen war er beim Anblick in seinen Club sich gebildet hatte, wurde zu einem neugierigen Lächeln. “Dort wäre die Bar, die Tanzfläche, die privaten Räume, die VIP-Galerie und den Keller.” Zählte er auf und deutete dabei jeweils in die Richtung, wo sich was befand. Danach erfolgte wieder eine kleine Pause, ehe er dann sie wieder direkt ansah. “Und? Was begehrst du denn als erstes zu sehen?” Fragte er dann schließlich. Warum er sie fragte? Nun, sein Plan war, dass sie sich wirklich ihren Begierden hingab und irgendwo musste man da damit anfangen.
Irritiert sah er sie an. Was sollte das denn bitte heißen? Mammons eine Augenbraue ging nach oben. “Natürlich heißt es das! Was ist das für eine Frage?” Also wirklich! Er war fast schon ein wenig empört! Nein, das verstand er absolut nicht und Hope würde feststellen, dass er es wirklich so meinte. Ob Mammon sich fragte, was es sonst heißen sollte? Vielleicht wäre das keine schlechte Idee, aber warum sollte er? Bisher war es doch immer eindeutig gewesen, zumindest mit denen er intim wurde. Sie wollten es schlussendlich alle! Konnte der Teufelssohn auch gut verstehen. Wer konnte schon bei solch einem Körper, wie er ihn hatte, widerstehen? Dazu noch der Reiz der Gefahr! Da war es doch nur logisch, dass jeder schwach werden würde. Deswegen war er sich auch sicher, dass Hope es wollte, sie es aber eben noch nicht gewusst hatte. War doch klar! Deswegen hatte Mammon schließlich auch gemeint, dass es gern geschehen war. Großzügig, wie er fand. Ob sie es auch so sah? Mammon wusste es nicht und ehrlicherweise machte er sich darüber auch keine weiteren Gedanken, auch weil nun die Aufzugstür sich öffnete und die Stille sofort vorbei war.
Im Club war es laut, die Lichter flackerten und man spürte regelrecht, wie es hier pulsierte durch all diese Menschen und Dämonen. Es war das reinste Kontrastprogramm zu seinem Penthouse. Mammon grinste bei dem Anblick. Die Idee mit dem Nachtclub war ein reinster Goldgriff gewesen. Die Leuten kamen, ließen sich von ihren Begierden treiben und gaben Geld aus. Mammons Blick wanderte dann jedoch zu Hope. Er konnte nicht direkt deuten, was durch ihren Kopf durchging. War sie mit diesem kompletten Gegenteil von gerade eben überfordert? Fasziniert? Vielleicht irgendwie… beides? Jedoch sagte Mammon nichts, sondern beobachtete sie weiter. „Und… was zeigst du mir zuerst?“ Seine Augen ruhten auf ihr und das Grinsen war er beim Anblick in seinen Club sich gebildet hatte, wurde zu einem neugierigen Lächeln. “Dort wäre die Bar, die Tanzfläche, die privaten Räume, die VIP-Galerie und den Keller.” Zählte er auf und deutete dabei jeweils in die Richtung, wo sich was befand. Danach erfolgte wieder eine kleine Pause, ehe er dann sie wieder direkt ansah. “Und? Was begehrst du denn als erstes zu sehen?” Fragte er dann schließlich. Warum er sie fragte? Nun, sein Plan war, dass sie sich wirklich ihren Begierden hingab und irgendwo musste man da damit anfangen.

