Gestern, 00:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 00:10 von Xander Harris.)
Hope wollte das geballte Kontrastprogramm zu Penthouse? Das bekam sie das auch! Kaum hatte sich die Aufzugstür geöffnet, zeigte sich der Nachtclub von seiner besten Seite, eben so, wie Mammon es am besten gefiel. Oh ja, die Leute sollten sich ihren Wünschen und Begierden hingeben, sollten sich fallen lassen, Spaß haben, sich betrinken oder sonst irgendetwas machen, hauptsache sie ließen ihr Geld hier. Tja und Hope? Mammon bekam sie noch dazu, dass auch sie sich mal fallen ließ, aber dazu musste er nun einmal klein bei ihr anfangen. Erst einmal erklärte er ihr alle Optionen, die sie hier hatten. na gut, es waren nicht alle, denn den Devils Balcony ließ er fürs Erste aus. Er musste ihr ja nicht sofort die ganze Hand hinhalten. Der kleine Finger reichte da auch schon aus und so hatte sich Hope erst einmal für die Bar entschieden. Natürlich ließ der Teufelssohn sie bewusst zuerst gehen. SIE sollte ja entscheiden und danach gehen, was SIE wollte. Alles Teil seines Plans. Sie wollte etwas trinken, was ihr wirklich schmeckte? “Oh, meine Barkeeper werden dir genau das Richtige zaubern.” Versprach er ihr, ehe sie dann an die Bar ankamen und Hope nun dem Barkeeper erklärte, wie ihr Getränk schmecken sollte. Ohne, dass Mammon es sah, gab dieser seinem Angestellten das Zeichen, dass er diesen Drink bevorzugt zubereiten sollte und nur wenige Augenblicke später, war Hopes Getränk auch schon da. Mammon nahm jedoch einen Bourbon, um genau zu sein, einen Macallan, ein wirklich edler und teurer Tropfen. Hope schien zufrieden mit Ihrem, was Mammon zu einem triumphierenden Grinsen brachte. “Ich sagte doch, dass meine Barkeeper dir genau das Richtige zaubern werden.” Er hatte nicht gelogen, etwas, was er sowieso nie tat.
Hope hatte derweil sich ein neues Ziel ausgesucht. Sie wollte gern nach oben auf die VIP-Galerie. “Natürlich! Du hast freie Wahl.” Nur, dass sie das noch einmal gehört hatte. Sie sollte schließlich Gefallen daran finden und wie es schien, klappte das langsam. Mit den Getränken in den Händen, ließ er Hope wieder den Vortritt, deutete aber schon von weitem die Security an, dass es vollkommen in Ordnung war, dass Hope passierte. Schließlich kam man nur hier die Treppe hoch, wenn man es auf die Gästeliste geschafft hatte. Hier oben waren schließlich all die einflussreichen Leute zu treffen, die sogenannten VIP-Gäste und mit Verlaub… Hope gehörte sicher nicht dazu. Dank Mammon durfte sie aber die Treppenstufen empor steigen und Mammon tat es hinter ihr gleich. Er bemerkte, wie sie versuchte, ihr Kleid daran zu hindern, weiter nach oben zu rutschen. Mammon mochte zwar Sex, aber so plump war er dann doch nicht und erst Recht nicht hier auf der Treppe! Anscheinend hatte die Sache im Aufzug sie dahingehend beeindruckt. Dabei müsste ihr doch klar sein, dass, WENN Mammon sie nehmen wollte, er es schon längst getan hätte.
Auch oben angekommen, ließ Mammon ihr freie Hand, wo sie hingehen wollte. Er folgte ihr und nickte ab und zu grüßend einige Leute. So war das eben, wenn man einen so beeindruckenden Nachtclub besaß. Da musste man eben auch andere Leute begrüßen, selbst, wenn es nur ein Kopfnicken war. Hope blieb schließlich stehen und schaute auf die Leute dort unten herab. Mammon tat es ihr anfangs gleich, ehe er nun seinen Blick zu ihr wandern ließ. Dabei das Glas zu seinem Mund führend, sodass er etwas trinken konnte. Moment… war es das erste Mal, dass er sie offen lächeln sah? Interessant! Hier oben schien sie sich wohler zu fühlen. Ihr ganzer Körper war auch nicht mehr so angespannt. Lag es an der Höhe? Daran, dass hier oben nicht der Pöbel einfach so hinkam? Leicht zogen sich seine Augenbrauen zusammen, entspannten sich aber auch wieder, als er merkte, dass Hopes Blick zu ihm glitt und sie ihn fragte, ob das alles Menschen waren. Mammon schüttelte lachend den Kopf. “Wo denkst du hin?” Waren die ersten Worte, die er zu ihr sprach. “Hier ist jeder willkommen, der sich fallen lassen will, Spaß haben will und seinen tiefsten Wünschen und Begierden hingeben will. Eben jeder, der seinen Geldbeutel erleichtern möchte.” Erklärte er kurz. Es war ein simples Konzept, aber gleichzeitig so genial. “Hier findest du jede Rasse, von Menschen über Werwölfe, Dämonen oder Vampiren.” Fügte er jedoch noch hinzu. “Jeder hat tiefe Wünsche und Begierden oder Schulden, die eben beglichen werden müssen.” Ja, das war die Kehrseite hier. Man konnte sich verschulden. Egal, ob es nun finanziell war, oder weil man den Gefallen, den man eingefordert hatte, nicht zurückzahlen wollte. Denn ja, auch das gab es hier. “Wie es mir scheint, gefällt es dir hier oben sichtlich. Deine Körperhaltung ist sichtlich entspannter. Was ist der Grund? Weil der Pöbel hier oben nicht hinkommt oder an dem Getränk?”
Hope hatte derweil sich ein neues Ziel ausgesucht. Sie wollte gern nach oben auf die VIP-Galerie. “Natürlich! Du hast freie Wahl.” Nur, dass sie das noch einmal gehört hatte. Sie sollte schließlich Gefallen daran finden und wie es schien, klappte das langsam. Mit den Getränken in den Händen, ließ er Hope wieder den Vortritt, deutete aber schon von weitem die Security an, dass es vollkommen in Ordnung war, dass Hope passierte. Schließlich kam man nur hier die Treppe hoch, wenn man es auf die Gästeliste geschafft hatte. Hier oben waren schließlich all die einflussreichen Leute zu treffen, die sogenannten VIP-Gäste und mit Verlaub… Hope gehörte sicher nicht dazu. Dank Mammon durfte sie aber die Treppenstufen empor steigen und Mammon tat es hinter ihr gleich. Er bemerkte, wie sie versuchte, ihr Kleid daran zu hindern, weiter nach oben zu rutschen. Mammon mochte zwar Sex, aber so plump war er dann doch nicht und erst Recht nicht hier auf der Treppe! Anscheinend hatte die Sache im Aufzug sie dahingehend beeindruckt. Dabei müsste ihr doch klar sein, dass, WENN Mammon sie nehmen wollte, er es schon längst getan hätte.
Auch oben angekommen, ließ Mammon ihr freie Hand, wo sie hingehen wollte. Er folgte ihr und nickte ab und zu grüßend einige Leute. So war das eben, wenn man einen so beeindruckenden Nachtclub besaß. Da musste man eben auch andere Leute begrüßen, selbst, wenn es nur ein Kopfnicken war. Hope blieb schließlich stehen und schaute auf die Leute dort unten herab. Mammon tat es ihr anfangs gleich, ehe er nun seinen Blick zu ihr wandern ließ. Dabei das Glas zu seinem Mund führend, sodass er etwas trinken konnte. Moment… war es das erste Mal, dass er sie offen lächeln sah? Interessant! Hier oben schien sie sich wohler zu fühlen. Ihr ganzer Körper war auch nicht mehr so angespannt. Lag es an der Höhe? Daran, dass hier oben nicht der Pöbel einfach so hinkam? Leicht zogen sich seine Augenbrauen zusammen, entspannten sich aber auch wieder, als er merkte, dass Hopes Blick zu ihm glitt und sie ihn fragte, ob das alles Menschen waren. Mammon schüttelte lachend den Kopf. “Wo denkst du hin?” Waren die ersten Worte, die er zu ihr sprach. “Hier ist jeder willkommen, der sich fallen lassen will, Spaß haben will und seinen tiefsten Wünschen und Begierden hingeben will. Eben jeder, der seinen Geldbeutel erleichtern möchte.” Erklärte er kurz. Es war ein simples Konzept, aber gleichzeitig so genial. “Hier findest du jede Rasse, von Menschen über Werwölfe, Dämonen oder Vampiren.” Fügte er jedoch noch hinzu. “Jeder hat tiefe Wünsche und Begierden oder Schulden, die eben beglichen werden müssen.” Ja, das war die Kehrseite hier. Man konnte sich verschulden. Egal, ob es nun finanziell war, oder weil man den Gefallen, den man eingefordert hatte, nicht zurückzahlen wollte. Denn ja, auch das gab es hier. “Wie es mir scheint, gefällt es dir hier oben sichtlich. Deine Körperhaltung ist sichtlich entspannter. Was ist der Grund? Weil der Pöbel hier oben nicht hinkommt oder an dem Getränk?”

